Besser verstehen
mit FonoForte Hörtraining

Erfolg wissenschaftlich nachgewiesen

Bislang gab es bei einer Hörminderung nur zwei Alternativen: Entweder besser Hören mit Hörgerät oder weniger Hören und langsam den Anschluss verlieren. Das ist jetzt vorbei. Mit nur zehn Minuten FonoForte Hörtraining am Tag kann das Hörvermögen bei vielen Menschen soweit verbessert werden, dass zunächst kein Hörgerät nötig ist. Der Erfolg des einzigartigen Trainings wurde von Wissenschaftlern der Universität Freiburg in einer Studie nachgewiesen.

Gut zu Hören und Sprache zu verstehen ist ein wesentlicher Faktor, um sich im täglichen Leben wohl zu fühlen und zurechtzukommen. Wer gut hört, kann sich länger konzentrieren, bleibt länger leistungsfähig, wach und munter. Die Nervenverbindungen im Gehirn werden ständig gefordert und arbeiten tadellos, ohne dass es einer besonderen Anstrengung bedarf.

Lässt das Gehör nach, kommen weniger elektrische Impulse im Gehirn an. Wie ein Muskel, der nicht mehr genutzt wird, werden die Nervenverbindungen schwächer, die für das Verarbeiten und Verstehen von Sprache und Geräuschen nötig sind. In der Folge wird es immer anstrengender, Sprache zu verstehen und aufmerksam zuzuhören.

Das Hörtraining mit dem FonoForte Hörtrainer reaktiviert die Nervenverbindungen im Gehirn und sorgt dafür, dass sie wieder effizient arbeiten. Es greift die Grundprinzipien auf, nach denen unser Gehirn lernt und verbessert die Kontaktübertragung von Nervenverbindungen und Nervenzellen mit gezielten Hör-Übungen. Täglich zehn Minuten Training über einen Zeitraum von 20 Tagen reichen aus, um Sprache deutlich besser zu verstehen und die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fonoforte.de


Aktive Gewöhnung
an Ihre neue Hörsituation
mit Hörsystem

Pro Akustik Hörtraining wichtiger Bestandteil der Hörsystemanpassung

Eine Hörminderung vollzieht sich meist langsam. So ist die Hörminderung mit der Zeit zur Hörgewohnheit geworden. Das bedeutet, das Gehirn hat schlichtweg vergessen, wie sich bestimmte Geräusche und Klänge angehört haben und es hat verlernt diese zu verarbeiten. Mit dem Hörsystem verändert sich die gewohnte Hörsituation. Es optimiert das Klangbild so, dass die verbleibenden Haarsinneszellen auf bestimmte Tonhöhen und Frequenzen wieder ansprechen, damit das Gehirn wieder mit vollständigeren Höreindrücken versorgt wird. Klänge, die Sie vorher nicht oder leise gehört haben, werden also durch Ihr Hörsystem verstärkt. Sie hören sie jetzt lauter als vorher und auf eine andere Art und Weise.

Die Hörerinnerung vergleicht das Gehörte mit dem gewohnten Höreindruck und kann die neuen ungewohnten Eindrücke noch nicht verarbeiten. Das Gehirn muss sich erst langsam auf das bessere Hören einstellen. Mit der Zeit und mit gezielten Hörübungen lernt es, die neuen Klänge zu erkennen und zuzuordnen, Sprache wird wieder klarer und deutlicher verstanden. Hinzu kommt, dass als eine Alarmfunktion unseres Gehirns neue, unbekannte Klänge zunächst in den Vordergrund drängen. Das bedeutet, dass Geräusche, die Sie über einen längeren Zeitraum nicht wahrgenommen haben, z.B. das Rascheln der Zeitung oder das Ticken der Uhr anfangs als störend erlebt werden können. Denn solche Geräusche stuft unsere zentrale Wahrnehmung zunächst als unbekannt ein und rückt sie in das Zentrum unserer Aufmerksamkeit, obwohl sie tatsächlich momentan nebensächlich sind. Das Gehirn muss sich erst umstellen, in der neuen Klangvielfalt selektiv zu hören, d.h. das herauszuhören, was wichtig ist und Unwichtiges in den Hintergrund treten zu lassen.

Durch gezielte akustische Stimulation unterstützt das Hörtraining die Verarbeitung des neuen Klangbilds und das Verstehen von Sprache in geräuschvoller Umgebung. So wird Schritt für Schritt der alte verfälschte Höreindruck durch das neue Hören ersetzt. Trainiert werden:

  • auditive Aufmerksamkeit
  • Hörerinnerung
  • selektives Hören (Wichtiges aus Hintergrundgeräuschen heraushören)
  • kurze Hörimpulse verstehen
  • Wahrnehmung und Differenzierung von Alltagsgeräuschen
  • Tonhöhen- und Tonlängenunterscheidung
  • Vokal- und Konsonantenunterscheidung
  • ein- und mehrsilbige Wörter verstehen
  • Ähnlich klingende Wörter unterscheiden
  • Ähnlich klingende Sätze unterscheiden
  • Betonungen unterscheiden
  • Texte verstehen